Norbert Hornig porträtiert Julian Rachlin und seine musikalische Entwicklung. Rachlin kam 1978 mit seiner Familie nach Wien und wurde später Schüler von Boris Kuschnir.
Der Beitrag beschreibt die intensive technische Arbeit und das langjährige Vertrauensverhältnis zu seinem Lehrer. Zugleich geht es um Rachlins Wunsch nach einer eigenen Interpretation und einer künstlerischen Entwicklung, die Zeit zum Reifen lässt.