Die 17-jährige Lidia Baich eröffnet mit Mendelssohn – „Glutvoller Ton, temperamentvoller Zugriff". Nikolaj Znaider folgt mit Nielsen – „geigerischer Breitwand-Sound mit lupenreiner Linienführung". Julian Rachlin schließt mit Brahms, den er „mit mitreißendem Impetus" inszeniert. Am Pult: Georg Mark mit dem Studentenorchester. „So lässt sich an die Zukunft unserer Musikerausbildung glauben!"
Boris Kuschnir muss zuerst genannt werden: Er hat drei Violinvirtuosen herangezogen.