Die im Originalarchiv gesammelten Rezensionen würdigen Kuschnirs solistisches Spiel und seine Kammermusik. Datierungen fehlen bei diesen Auszügen.
T. Page beschreibt in der New York Times das spontane Zusammenspiel des Wiener Schubert Trios im Symphony Space. J. McLellan hebt in der Washington Post die Balance und den Dialog der Musiker bei einer Saaleröffnung hervor. H. Cole betont im Guardian ihre Ensemblekultur in der Wigmore Hall.
B. Sulzer lobt in der Neuen Kronen Zeitung die Verbindung von Werkverständnis und Technik. G. Ritschel beschreibt in den Oberösterreichischen Nachrichten Kuschnirs gesangliche Mendelssohn-Interpretation. W. Gürtelschmied würdigt im Kurier die Partnerschaft des Mozart-Duos mit Claus-Christian Schuster.
Clemens Anton Klug berichtet in der Kleinen Zeitung vom Schumann-Quintett mit dem Wiener Brahms Trio, Nikolaj Znaider und Julian Rachlin. R. Tauber hebt in den Oberösterreichischen Nachrichten Kuschnirs Bach-Spiel sowie, in einer weiteren Kritik, seine Phrasierung in Prokofjews Sonate hervor. H. Müller bespricht in der Wiener Zeitung die Delius-Interpretation des Mozart-Duos. R. Knapp würdigt im Oberösterreichischen Tagblatt Kuschnirs technische und musikalische Qualität.